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Linkin Park
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Linkin Park ist eine im Jahr 1996 unter dem Namen Xero in Agoura Hills, Los Angeles County (Kalifornien) gegrĂŒndete US-amerikanische Band, die zumeist den Musikstilen Nu Metal, Alternative Rock, Rap Rock und Electro Rock zugeordnet wird. Nachdem 1999 Chester Bennington der Band als FrontsĂ€nger beigetreten war, benannte sich die Band zunĂ€chst in Hybrid Theory und nur kurze Zeit spĂ€ter in Linkin Park um.

Bereits mit ihrem DebĂŒtalbum Hybrid Theory im Jahre 2000 gelang der Band der internationale Durchbruch. In den folgenden Jahren veröffentlichte die Band mit Meteora (2003), Minutes to Midnight (2007), A Thousand Suns (2010), Living Things (2012), The Hunting Party (2014) und One More Light (2017) sechs weitere Studioalben. Mit mehr als 160 Millionen verkauften Alben und Singles ist Linkin Park eine der kommerziell erfolgreichsten Bands des 21. Jahrhunderts.

Am 20. Juli 2017 verstarb Chester Bennington. Nach dem Tod des FrontsĂ€ngers zog sich die Band zunĂ€chst zurĂŒck, veröffentlichte in den folgenden Jahren aber JubilĂ€umsalben mit unveröffentlichten Songs. Im September 2024 gaben sie ihr Comeback bekannt. Linkin Park besteht derzeit aus den GrĂŒndungsmitgliedern Mike Shinoda (u. a. SĂ€nger und Rhythmusgitarrist), Brad Delson (Leadgitarrist), Dave Farrell (E-Bassist) und Joseph „Joe“ Hahn (DJ) sowie der SĂ€ngerin Emily Armstrong und Colin Brittain am Schlagzeug.

Contents

‱ Geschichte
‱ Stil
‱ Rob Bourdon
‱ Brad Delson
‱ Joe Hahn
‱ Mike Shinoda
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Geschichte

Entstehung und NamensĂ€nderung (1996–1999)

1991 besuchten Mike Shinoda und Brad Delson, die sich schon aus der Agoura Highschool in Kalifornien kannten, ein Konzert der Thrash-Metal-Band Anthrax, die zusammen mit der Hip-Hop-Gruppe Public Enemy auftrat. Dies soll die Inspiration fĂŒr die GrĂŒndung einer Band gewesen sein.

1996 grĂŒndeten Shinoda und Delson mit dem Schlagzeuger Rob Bourdon, ihrem Schulkameraden, in Los Angeles die Band Xero. SpĂ€ter stieß der DJ Joe Hahn – ein Kommilitone des Kunststudenten Shinoda – zur Band. Dave Farrell, ein Mitbewohner von Delson, komplettierte die Band vorlĂ€ufig.cite-ref-3[3] SĂ€nger der Band war zuerst Mark Wakefield, der bereits nach dem Einspielen eines Demos ausstieg, weil es ihnen keinen Plattenvertrag einbrachte. Delson hatte zu der Zeit bereits Kontakt zu Jeff Blue, dem Vize-PrĂ€sidenten der Warner Music Group. Über diesen fanden sie als Ersatz am Gesang Chester Bennington, den vorherigen SĂ€nger der Post-Grunge-Band Grey Daze. Um das Demo zu singen, schloss sich Bennington drei Tage lang in einem kleinen Studio ein, worauf er es ĂŒber Telefon der Band vorspielte. Dies ĂŒberzeugte die Band, ihn aufzunehmen. Um sich voll auf die Band konzentrieren zu können, kĂŒndigte Bennington seine Arbeit und zog mit seiner Frau von Arizona nach Kalifornien. Nach seinem Hinzukommen im Jahre 1999 benannte sich die Band in Hybrid Theory um, was spĂ€ter auch der Titel des ersten Albums werden sollte. Aufgrund möglicher rechtlicher Probleme (es existierte schon eine andere Band unter diesem Namen) wurde eine zweite Umbenennung vorgenommen und man einigte sich auf Linkin Park. Wenig spĂ€ter nahm Jeff Blue die Band unter Vertrag.

Dieser Name geht auf den Lincoln Park in Santa Monica zurĂŒck, welcher heute aber eine andere Bezeichnung trĂ€gt. Weil es unzĂ€hlige Lincoln Parks in den USA gibt, wurde die anfangs ĂŒberregional unbekannte Band laut eigener Aussage hĂ€ufig fĂŒr eine neue Nachwuchsgruppe aus der Gegend gehalten und kam auf diese Weise schnell zu Aufmerksamkeit.

Die Abwandlung der Schreibweise in Linkin Park war rein pragmatischer Art, denn die Band wollte sich eine .com-Domain sichern. Erleichtert wurde diese Entscheidung dadurch, dass man Lincoln Park in Kalifornien tatsÀchlich wie Linkin Park ausspricht. Die Website wurde am 24. Mai 2000 registriert.

Erstes Album und schnelle Erfolge (1999–2002)

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Hauptartikel

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Hybrid Theory

Die Band nahm 1999 ihre erste EP mit dem Titel Hybrid Theory EP auf, zu dem Zeitpunkt noch unter dem Bandnamen Hybrid Theory.

Zwischen MĂ€rz und Juni 2000 arbeitete Linkin Park am gleichnamigen Album Hybrid Theory bei NRG Recordings in North Hollywood, worauf es am 24. Oktober 2000 in den USA veröffentlicht wurde.cite-ref-4[4] Das Album war ein massiver Erfolg. Im DebĂŒt-Jahr wurden 4,8 Millionen Exemplare des Albums verkauft. Die Single-Auskopplungen One Step Closer und Crawling dominierten die Charts in vielen Nationen.cite-ref-5[5]cite-ref-6[6]

Die Band gewann den Grammy Award for Best Hard Rock Performance fĂŒr Crawling und wurde fĂŒr den Grammy in den Kategorien Best New Artist und Best Rock Album nominiert.cite-ref-7[7]

Das Album schaffte es in die Top 20 der Billboard-Charts und erhielt nach nur drei Wochen die Goldene Schallplatte. Auf der folgenden Tour als Vorband fĂŒr die Deftones konnten Linkin Park auch vor großem Publikum ĂŒberzeugen und erhielten wohlwollende Kritiken.

Reanimation und Meteora (2002–2004)

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Hauptartikel

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Reanimation (Album)

und

Meteora (Album)

Im Jahr 2002 veröffentlichte die Band das Album Reanimation, ein hauptsÀchlich auf Hybrid Theory basierendes Remixalbum. Auf vielen Liedern kollaborierte Linkin Park mit anderen Musikern und Rappern, z. B. DJ Babu. Die Namen der einzelnen Lieder leiteten sich von den Namen ihrer Vorlagen her, so wurde z. B. aus Forgotten der Titel Frgt/10.

Im Dezember 2002 gab die Band offiziell bekannt, dass sie an einem neuen Album arbeiten.cite-ref-8[8] Das Album wurde am 25. MĂ€rz 2003 als Meteora veröffentlicht, worauf es sofort weltweite Anerkennung erhielt.cite-ref-9[9] Linkin Park fĂŒhrte auf Meteora die Abwechslungen aus den gesungenen Teilen von Bennington und den gerappten Teilen von Shinoda fort, setzte dabei aber auf weitere innovative Elemente wie den Einsatz einer Shakuhachi, einer japanischen BambuslĂ€ngsflöte. Der Albumtitel referenziert die griechische Gebirgsregion Meteora, von der die Bandmitglieder nach eigenen Angaben inspiriert worden waren.

Von Meteora wurden allein in der ersten Woche rund 800.000 Exemplare verkauft.cite-ref-10[10] Die Singles des Albums, z. B. Numb, erreichten große Radio-PrĂ€senz.cite-ref-11[11] Im Oktober 2003 hatte Linkin Park schon 3 Millionen Mal das Album verkauft.cite-ref-12[12]

Nebenprojekte (2004–2006)

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Hauptartikel

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Collision Course (Album)

,

Fort Minor

und

Dead by Sunrise

Nach dem Erfolg von Meteora konzentrierten sich die Mitglieder Linkin Parks auf verschiedene Nebenprojekte. Chester Bennington grĂŒndete die Band Dead by Sunrise, nachdem er Songs geschrieben hatte, die er als zu moody fĂŒr Linkin Park empfand.cite-ref-13[13] Mike Shinoda grĂŒndete 2004 Fort Minor, woraufhin er im nĂ€chsten Jahr das erste Album von Fort Minor herausbrachte, The Rising Tied, und arbeitete mit Depeche Mode zusammen. 2004 arbeitete die Band wieder mit Jay-Z zusammen, um mit ihm das neue Album Collision Course zu veröffentlichen.cite-ref-14[14]

Bei den Grammy Awards 2006 spielten Linkin Park mit Jay-Z Numb/Encore, ein Lied aus Collision Course, das fĂŒr den Grammy nominiert wurde, worauf Paul McCartney mit auf die BĂŒhne kam und Verse aus Yesterday hinzufĂŒgte.cite-ref-15[15]

Minutes to Midnight (2006–2008)

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Hauptartikel

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Minutes to Midnight

2006 begann die Band an einem neuen Album zu arbeiten, wofĂŒr sie Rick Rubin als Produzent wĂ€hlten.cite-ref-minutes-to-midnight-16-0[16] Im Mai meinte Shinoda, dass Linkin Park noch im selben Jahr ein neues Album herausbringen werde, was sich als falsch herausstellte.cite-ref-17[17]cite-ref-18[18] Im September fĂŒgte Bennington hinzu, dass das neue Album vom alten Nu-Metal Stil abweichen werde.cite-ref-19[19] Warner Bros. Records gab schließlich bekannt, dass das Album Minutes to Midnight am 15. Mai in den USA veröffentlicht werde.cite-ref-20[20]

Im August 2006 traten Linkin Park als Vorband von Metallica auf dem Festival Summer Sonic in Japan auf. Sie stellten dabei das bislang unveröffentlichte Lied QWERTY und Reading My Eyes (vom Xero-Mixtape) vor. Reading My Eyes ist auf dem rein fĂŒr Fanclubmitglieder erhĂ€ltlichen Sampler Linkin Park Underground V6.0 und auf dem 2020 erschienenen JubilĂ€umsalbum Hybrid Theory 20th Anniversary Edition erhĂ€ltlich. Das StĂŒck Qwerty findet man auf den Undergroundalben Songs from the Underground und A Decade Underground wieder.

Das Album Minutes to Midnight erschien in Deutschland am 11. Mai 2007, mit What I’ve Done wurde vorab zum 4. Mai eine Single weltweit veröffentlicht. Das Album zeigt die Band, wie zuvor mehrmals angekĂŒndigt, stilistisch stark verĂ€ndert. Die Nu-Metal- und Crossoverelemente sind nur noch sporadisch zu vernehmen und die Musik geht insgesamt mehr in Richtung Alternative Rock. Der sonst charakteristische Wechselgesang zwischen Bennington und Shinodas Raps ist ebenso gewichen und wird nur noch auf einem einzigen Lied (Bleed It Out) derart eingesetzt.cite-ref-minutes-to-midnight-16-1[16] Die Texte der neuen Lieder setzen sich auch mit aktuellen politischen Geschehnissen auseinander, so wird in Hands Held High der Irakkrieg kritisiert, in The Little Things Give You Away das Verhalten der US-amerikanischen Regierung beim Hurricane Katrina angeprangert, No More Sorrow richtet sich gegen George W. Bush.cite-ref-21[21]

Im Sommer 2007 spielten Linkin Park unter anderem als Headliner auf den Festivals Rock am Ring, Rock im Park und dem Live-Earth-Konzert in Chiba (Japan). Aus einer Kollaboration mit Busta Rhymes entstand das StĂŒck We Made It, das als Promo-Single fĂŒr dessen Album Back on My B. S. veröffentlicht wurde, auf dem Album selbst jedoch nicht zu hören ist.

A Thousand Suns (2008–2011)

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Hauptartikel

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A Thousand Suns

Im Jahre 2009 veröffentlichte Linkin Park die EP Songs from the Underground. Dort erschien auch der Song QWERTY, der vorher nur fĂŒr Mitglieder des Fanclubs Linkin Park Underground erhĂ€ltlich war. Am 18. Mai 2009 erschien die Single New Divide als Titellied zum Film Transformers – Die Rache. Bereits zum ersten Transformers-Film steuerten Linkin Park das Lied What I've Done bei. Zum Erdbeben in Haiti 2010 steuerten Linkin Park den Titel Not Alone dem Album Download to Donate bei.cite-ref-22[22]

Am 8. September 2010cite-ref-23[23] wurde das erneut von Rick Rubin und Mike Shinoda produzierte Album A Thousand Suns veröffentlicht. Anfang August erschien mit The Catalyst die erste vorab-Single.cite-ref-24[24] Am 2. September verschickten Linkin Park exklusiv den Song Wretches and Kings an alle Leute, die das Album ĂŒber die offizielle Webseite vorbestellt hatten.cite-ref-25[25] Zudem wurde am 3. September die zweite Single Waiting for the End angekĂŒndigt, die ab 7. September im Radio zu hören war.cite-ref-26[26]

Vierte Single und gleichzeitig der Titelsong zu Transformers 3 wurde Iridescent. Zudem traten sie am 4. Juli bei dem iTunes Festival 2011 auf, wovon sie dann auch auf iTunes eine EP veröffentlichten. Bei dem Auftritt spielten sie auch den Song Rolling in the Deep von Adele.

Living Things und Recharged (2011–2013)

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Hauptartikel

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Living Things

und

Recharged

Im Juni 2011 kĂŒndigte Chester Bennington an, dass an einem weiteren, fĂŒnften Studioalbum gearbeitet werde. Dem Magazin Kerrang erzĂ€hlte er, dass fĂŒr jenes wieder eine neue musikalische Stilrichtung angestrebt wird. Seiner Meinung nach könnte diese wohl polarisierend sein.cite-ref-27[27]

Wie auch bei den letzten zwei Alben, Minutes to Midnight und A Thousand Suns, war Rick Rubin wieder Produzent.cite-ref-28[28] Er sagte, dass es fĂŒr den aktuellen Zeitpunkt in der Entwicklung im Vergleich zu den anderen Alben einen bedeutenden Fortschritt gebe. Es werde sich typischerweise einmal in der Woche getroffen, um ĂŒber Songs zu reden, die die Band entwickelt hat.cite-ref-29[29]

Außerdem verriet Bennington dem Rolling Stone im Juli, dass fĂŒr weitere Alben ein 18-Monate-Rhythmus angestrebt werde und er erschrocken sein wĂŒrde, wenn 2012 kein Album erscheinen wĂŒrde. Es werde weiterhin neues Material produziert, auch wĂ€hrend Tourneen.cite-ref-30[30]

Im MĂ€rz 2012 sagte Brad Delson, dass das Album fĂŒr Mitte des Jahres geplant sei. Die Vorabsingle Burn It Down wurde am 16. April 2012 veröffentlicht.cite-ref-31[31]

Am 15. April 2012 gab Mike Shinoda auf seinem Blog bekannt, dass das Album Living Things heißen werde.cite-ref-32[32] Einen Tag darauf veröffentlichten sie das Albumcover und gaben auch bekannt, dass das Album am 26. Juni erscheinen werde. Das Album werde wieder mehr persönliche Themen ansprechen.cite-ref-33[33] Am 25. Juni wurde das Berliner Konzert aus dem Admiralspalast vom 5. Juni in einer SpezialĂŒbertragung in mehr als 500 US-Kinos gezeigt.cite-ref-34[34]

Living Things behielt zwar den elektronischen Sound des VorgĂ€ngers, allerdings wurden wieder vermehrt Gitarren verwendet und auch der charakteristische Metalsound war wieder zu hören. Außerdem hört man auf dem Album wieder mehr Rap-, aber auch Gesangseinlagen von Mike Shinoda, sowie das markante „Screaming“ von Chester Bennington.

Die vorab veröffentlichten Singles konnten wieder mehr an Ă€lteren Erfolg anknĂŒpfen.

Am 12. September 2013 verkĂŒndeten sie das Erscheinen eines Remixalbums mit dem Namen Recharged, das in Deutschland am 25. Oktober erschien. Darauf befinden sich Remixes von Songs aus Living Things, sowie der Titel A Light That Never Comes, den sie zusammen mit dem DJ Steve Aoki produzierten und als Vorabsingle veröffentlichten. Mike Shinoda sagte zwar, dass er ursprĂŒnglich nicht vorhatte, nach Reanimation noch ein Remixalbum zusammenzustellen, dass die zahlreichen Neuinterpretationen die Band nun jedoch dazu bewegt hĂ€tten.cite-ref-35[35] Die Remixes auf Recharged reichen von House- ĂŒber Dubstep- zu Hip-Hop-Neuinterpretationen. Ebenfalls am 12. September erschien ihr Videospiel LP Recharge, ĂŒber das ihre Fans die neue Single freispielen konnten.cite-ref-36[36]

The Hunting Party und One More Light (2013–2017)

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Hauptartikel

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The Hunting Party (Album)

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The Hunting Party Tour

und

One More Light

Als sechstes Studioalbum wurde am 13. Juni 2014 The Hunting Party veröffentlicht.cite-ref-37[37] Ebenfalls im Sommer 2014 fand die Carnivores-Tour mit Thirty Seconds to Mars als Co-Headliner sowie AFI statt. Der Name leitet sich von Shinodas Meinung ab, dass Rockmusik heutzutage zu „herbivorisch“, also zu „soft, unbestimmt und gleichgĂŒltig“ geworden sei, was er gerne Ă€ndern wolle.cite-ref-38[38] Dementsprechend sollte das Album auch das bisher „lauteste“ werden. Vor allem wurden die Gitarren und das Schlagzeugspiel intensiviert.cite-ref-39[39] Der SĂ€nger Page Hamilton (Helmet) und die beiden bekannten Gitarristen Daron Malakian (System of a Down, Scars on Broadway) und Tom Morello (Rage Against the Machine) liefern zudem GastbeitrĂ€ge.cite-ref-40[40] Nachdem zuletzt Rick Rubin dreimal Musikproduzent fĂŒr Linkin Park war, produzierte diesmal Mike Shinoda selbst das Album.cite-ref-41[41]

Die Vorabsingle Guilty All the Same, die zusammen mit dem Rapper Rakim entstand, ist seit dem 7. MĂ€rz 2014 als Download erhĂ€ltlich.cite-ref-42[42] Die zweite Single Until It’s Gone wurde am 6. Mai 2014 veröffentlicht, in Deutschland ist sie seit dem 30. Mai erhĂ€ltlich. Auch Wastelands und Rebellion (feat. Daron Malakian) erschienen vorzeitig.

Am 12. September 2014 wurde die Single Final Masquerade in Deutschland veröffentlicht. Die Single erreichte Platz 70 und konnte sich neun Wochen in den Charts halten. In Österreich (Platz 65) und der Schweiz (Platz 64) war sie jeweils drei Wochen lang in den Charts vertreten.cite-ref-43[43]

Anfang 2016 gab die Band bekannt, dass man mit den Aufnahmen fĂŒr ein neues Studioalbum begonnen habe.cite-ref-44[44] Am 16. Februar 2017 wurde die Single Heavy, die in Zusammenarbeit mit der SĂ€ngerin Kiiara entstanden ist, veröffentlicht. Das Lied ist die Lead-Single des neuen Albums One More Light, welches am 19. Mai 2017 veröffentlicht wurde.cite-ref-45[45] Sie hielt sich in Österreich acht Wochen und in der Schweiz sechs Wochen lang in den Charts.cite-ref-46[46] Die Lieder Battle Symphony und Good Goodbye, in Zusammenarbeit mit Pusha T und Stormzy, wurden als Lyrics-Videos veröffentlicht.cite-ref-47[47]cite-ref-48[48] Ebenfalls wurde das Lied Invisible als Lyrics-Video am 11. Mai 2017 veröffentlicht.cite-ref-49[49]

Am 20. Juli 2017 wurde der SĂ€nger Chester Bennington tot aufgefunden; er hatte Suizid begangen. Daraufhin wurde die Tour zum Album One More Light abgebrochen.cite-ref-50[50]

Am 18. September 2017 veröffentlichte Linkin Park das Musikvideo zu One More Light in Gedenken an Chester Bennington. Am Ende des offiziellen Videos wird folgender Text eingeblendet:cite-ref-51[51]

Chester,
You ignited a flame of passion, laughter & courage in our hearts forever
We miss you, brother.
–Joe, Mike, Brad, Dave & Rob

Chester,
Du hast eine Flamme aus Leidenschaft, Lachen & Mut fĂŒr immer in unseren Herzen entzĂŒndet.
Wir vermissen dich, Bruder.
–Joe, Mike, Brad, Dave & Rob

Am 27. Oktober 2017 fand ein Tribut-Konzert fĂŒr Chester Bennington statt. Unter anderem nahmen daran Kiiara, Blink-182, Korn, Steve Aoki, Sum 41, System of a Down, Avenged Sevenfold und A Day to Remember teil. Die Show wurde per Livestream ĂŒber YouTube ĂŒbertragen. Das Lied Looking for an Answer wurde wĂ€hrend der Show uraufgefĂŒhrt.cite-ref-52[52]cite-ref-53[53] Daraufhin wurde, ebenfalls in Gedenken an Chester Bennington, das Live-Album One More Light Live am 15. Dezember 2017 veröffentlicht. Dieses enthĂ€lt 16 Live-AuffĂŒhrungen von Liedern aus verschiedenen Alben der Band, die wĂ€hrend der One-More-Light-Tour gespielt wurden.cite-ref-54[54]

Nach Chester Benningtons Tod (2018–2024)

Mike Shinoda ließ 2018 ĂŒber verschiedene KanĂ€le (u. a. ĂŒber Twitter) verlauten, dass die Band weitermachen werde. Er und die ĂŒbrigen Bandmitglieder hĂ€tten die Absicht geĂ€ußert, die Band fortbestehen zu lassen, jedoch bedĂŒrfe es Zeit, ĂŒber die Zukunft der Band zu entscheiden.cite-ref-55[55] Im Februar 2019 gab Shinoda in einem Interview bekannt, dass zwar nicht explizit nach einem neuen SĂ€nger gesucht werde, Linkin Park aber einer Zusammenarbeit mit einem neuen SĂ€nger offen gegenĂŒbersteht, sofern dieser auf „natĂŒrliche Weise“ die Band finden und ergĂ€nzen wĂŒrde.cite-ref-56[56] Eine mögliche Tour oder einzelne Konzerte mit einem Hologramm Benningtons schloss Shinoda im Jahr 2017 kategorisch aus.cite-ref-57[57]

Außerhalb der öffentlichen Wahrnehmung begannen Shinoda, Farrell und Hahn 2019, gemeinsam an neuer Musik zu arbeiten, und wĂ€hrend Delson einige Zeit spĂ€ter wieder zu ihnen stieß, entschied sich Bourdon, die Band zu verlassen. Die verbliebenen vier Bandmitglieder setzten ihren kreativen Prozess von One More Light fort, mit verschiedenen KĂŒnstlern in Sessions zusammenzuarbeiten. Zu jenem Zeitpunkt war unklar, ob die hierbei entstehenden Songs unter einem neuen Bandnamen veröffentlicht werden wĂŒrden.cite-ref-0-58-0[58]

AnlĂ€sslich des 20-jĂ€hrigen JubilĂ€ums ihres DebĂŒtalbums Hybrid Theory erschien am 9. Oktober 2020 eine 20th Anniversary Edition, die in verschiedenen Versionen mit Demos, B-Seiten und dem Remix-Album Reanimation veröffentlicht wurde. Daraus wurde am 13. August die Single She Couldn't ausgekoppelt. Auch vor dem 20-jĂ€hrigen JubilĂ€um ihres Albums Meteora kam es am 10. Februar 2023 zu einer zusĂ€tzlichen Veröffentlichung. Dabei wurde die bisher unveröffentlichte Single Lost prĂ€sentiert, bei der auch Bennington zu hören ist. Daraufhin erschien am 7. April 2023 das JubilĂ€umsalbum Meteora 20th Anniversary Edition.

Als im Umfeld des kommerziellen Erfolgs dieses Albums Anfragen von Veranstaltern bei Linkin Park eintrafen, ob die Band wieder Konzerte spielen wĂŒrde, begannen bandinterne Überlegungen ĂŒber ein Line-Up.cite-ref-59[59] Im Herbst 2023 wurden Emily Armstrong und Colin Brittain, die in den Jahren zuvor bereits mit Linkin Park in Studiosessions zusammengearbeitet hatten, als Bandmitglieder aufgenommen. Dies wurde vorerst unter Verschluss gehalten. Die reformierte Band arbeitete in der Folge daran, die entstandene neue Musik in Albumform zu bringen und eine Tournee vorzubereiten.cite-ref-0-58-1[58]

2024 veröffentlichte die Band die Single Friendly Fire zum Best-of-Album Papercuts (Singles Collection 2000–2023). Der Song entstand 2017 wĂ€hrend der Aufnahmen fĂŒr das siebte Linkin-Park-Album One More Light.cite-ref-60[60]

Comeback und From Zero (seit 2024)

Im FrĂŒhjahr 2024 wurde ĂŒber ein Comeback von Linkin Park spekuliert. Billboard berichtete ĂŒber Hinweise anonymer Quellen, dass die KĂŒnstleragentur WME Angebote fĂŒr Tour- und Festival-Termine einhole.

Im Rahmen eines per Livestream ĂŒbertragenen Konzerts kĂŒndigte Linkin Park Anfang September Emily Armstrong von Dead Sara als neue SĂ€ngerin der Band an. Zudem wurden der Abgang von Rob Bourdon und sein Ersatz durch Colin Brittain als Schlagzeuger bekannt gemacht.cite-ref-61[61]cite-ref-62[62] Außerdem veröffentlichte Linkin Park The Emptiness Machine, die Leadsingle des Albums From Zero, das am 15. November 2024 erschien.cite-ref-63[63]cite-ref-64[64]

Am 11. September 2024 spielten Linkin Park ihr erstes offizielles Konzert in neuer Besetzung im Kia Forum in Inglewood zum Auftakt ihrer sechs Stationen umfassenden From Zero-Welttournee.cite-ref-65[65] Zwei Tage darauf wurde The Emptiness Machine die erste Nummer-Eins-Single in Deutschland in der Bandgeschichte.cite-ref-66[66]

Stil

Linkin Park wird aufgrund ihres Crossovers von Rock und Metal mit Hip-Hop-Elementen und Electronicacite-ref-swr3-67-0[67]cite-ref-68[68]cite-ref-allmusic-69-0[69] hÀufig dem Alternative Metalcite-ref-allmusic1-70-0[70] bzw. Alternative Rockcite-ref-71[71] oder Nu Metalcite-ref-popmatters-72-0[72]cite-ref-73[73]cite-ref-74[74] zugeordnet.

Großen Raum nimmt in Linkin Parks Musik das Zusammenspiel der beiden Vokalisten Bennington und Shinoda ein. Bennington agierte dabei als Lead-SĂ€nger, Shinoda ĂŒbernimmt die Rap-Parts und tritt erstmals auf dem dritten Album Minutes to Midnight (2007) als SĂ€nger in Erscheinung. Mit diesem Album erweiterte die Band ihre musikalische Bandbreite, nur noch auf vereinzelten Songs waren Raps zu hören.cite-ref-75[75]cite-ref-76[76]

Auf dem 2010 folgenden A Thousand Suns nutzte Linkin Park vermehrt elektronische Drumbeats, das Album gilt als Wendepunkt der Band hin zu einem Electronica-lastigeren Ansatz.cite-ref-reflectionsofdarkness1-77-0[77]cite-ref-killyourstereo1-78-0[78] Living Things ist ebenso elektronisch geprĂ€gt, erscheint durch weitere EinflĂŒsse aber in Gesamtsicht wieder hĂ€rter.cite-ref-79[79]cite-ref-80[80]

Mit dem 2014 erschienenen The Hunting Party bewegte sich die Musik wieder mehr in Richtung Alternative Metal.cite-ref-81[81]cite-ref-82[82] Das 2017 erschienene Album One More Light enthÀlt vor allem Titel, die der Popmusik zuzuordnen sind.

Erfolg und Rezeption

Mit ihrem DebĂŒtalbum Hybrid Theory im Jahre 2000, das mit weltweit ĂŒber 30 Millionen Einheiten das fĂŒnftmeist verkaufte Album des 21. Jahrhunderts ist, gelang der Band der internationale Durchbruch.cite-ref-83[83]cite-ref-84[84] Mit mehr als 130 Millionen verkauften Alben und Singles ist Linkin Park eine der kommerziell erfolgreichsten Bands des 21. Jahrhunderts.cite-ref-ww-sales-85-0[85]cite-ref-86[86]cite-ref-87[87] Seit der Jahrtausendwende hat keine andere Band mehr AlbumspitzenplĂ€tze in den USA verbuchen können als Linkin Park.cite-ref-swr3-67-1[67] Der von Linkin Park vollzogene steile Aufstieg ab ihrem 2000 veröffentlichten DebĂŒtalbum wurde von Fans und Kritikern oft kritisch begleitet.

Galt Hybrid Theory noch „als gelungener Drahtseilakt zwischen Kunst und Kommerz“, der die Band auch fĂŒr den Mainstream interessant machte,cite-ref-plattentests-reani-88-0[88] so ließen wegen des „offensichtlichen Pop-Appeals und der damit einhergehenden Hysterie pubertierender weiblicher Fans“cite-ref-sallys-inter-89-0[89] bei umjubelten Auftritten bei Top of the Pops und Ă€hnlichen Formaten VorwĂŒrfe, die Band sei nur ein weiteres kommerzielles Produkt fĂŒr den Massenmarkt, nicht lange auf sich warten.cite-ref-fan-lexikon-90-0[90]cite-ref-plattentests-reani-88-1[88] Eine starke PrĂ€senz in Jugendmagazinen wie der Bravocite-ref-fan-lexikon-90-1[90] fĂŒhrte dazu, dass der Musikgruppe schnell ein „Stigma der Boygroup des NuMetal“cite-ref-sallys-inter-89-1[89] anhaftete.

Mit Meteora brachten Linkin Park ein Album auf den Markt, das sich musikalisch kaum vom VorgĂ€nger abhob und als „Nummer-sicher-Kopie 
 wie ein berechnetes Produkt“cite-ref-laut-met-91-0[91] anmutete und damit erneut „kommerziell wie nichts Gutes“cite-ref-92[92] war. laut.de kategorisierte das Album als „Fast-Food-Nu-Metal“, das Kritikern, die der Band Ausverkauf vorwarfen, in die HĂ€nde spiele. Andere Kritiker sehen trotz der musikalischen Ähnlichkeit ein gut funktionierendes Konzept sowie abwechslungsreichere und durchdachtere Melodien. Generell bekam das Album eher positive Resonanz und konnte die meisten Kritiker ĂŒberzeugen.cite-ref-laut-met-91-1[91]

Mit Minutes to Midnight sei die „Anbiederung an den Pop-Mainstream dramatisch“cite-ref-cdstarts-minutes-93-0[93] ausgefallen. Die Lieder seien „schön radio- und kinderzimmertauglich“cite-ref-spiegel-94-0[94] und die „bis ins kleinste Detail glattgebĂŒrsteten Tracks“ als reiner „Wegwerfartikel“ zu verstehen.cite-ref-cdstarts-minutes-93-1[93] Spiegel Online griff den vielfach zu vernehmenden Vorwurf „Dreck, weil zu kommerziell“ bezĂŒglich des Albums aus dem Jahr 2007 jedoch derart auf, als dass sie diesen Angriff auch schon fĂŒr die beiden vorhergehenden Veröffentlichungen fĂŒr begrĂŒndet halten.cite-ref-spiegel-94-1[94] Neider wĂŒrden „ihr Feindbild in Linkin Park wieder bestĂ€tigt sehen, weil MassenkompatibilitĂ€t und AuthentizitĂ€t fĂŒr viele einen Gegensatz darstellen.“ Allerdings wurde dem Album auch ein erwachsenerer Sound zugesprochen. Linkin Park habe sich von dem „Emo-Teenie-Fan“ gelöst und wĂŒrden nun anspruchsvollere, kritischere und kreativere Musik machen.cite-ref-focus-95-0[95]cite-ref-sallys-inter-89-2[89]

Visions erklĂ€rte den Erfolg der Band dadurch, dass Linkin Park die Band sei, die die BedĂŒrfnisse ihrer Fans immer am zuverlĂ€ssigsten erfĂŒlle. Der Radiorock der Band sei geprĂ€gt von den „hĂ€rtesten weichen Gitarren der Welt“.cite-ref-96[96]

Auszeichnungen

Linkin Park wurde eine Vielzahl von Musikauszeichnungen verliehen, eine kleine Auswahl soll im Folgenden angefĂŒhrt werden:

‱ Echo

‱ 2002: fĂŒr „beste internationale Band“
‱ 2008: fĂŒr „beste internationale Band“
‱ 2011: fĂŒr „beste Gruppe Rock/Alternative international“
‱ 2013: fĂŒr „beste Gruppe Rock/Alternative international“

‱ MTV EMA

‱ 2002: fĂŒr Best Rock
‱ 2002: fĂŒr Best Group
‱ 2004: fĂŒr Best Rock
‱ 2007: fĂŒr Best Band
‱ 2009: fĂŒr Best World Stage Live-Performancecite-ref-97[97]
‱ 2010: fĂŒr Bester Live-Act
‱ 2011: fĂŒr Best Rock
‱ 2012: fĂŒr Best Rock
‱ 2013: fĂŒr Best World Stage
‱ 2014: fĂŒr Best Rock


‱ 2002: fĂŒr Best Rock Video (In the End)
‱ 2003: fĂŒr Best Rock Video (Somewhere I Belong)
‱ 2004: fĂŒr Viewer's Choice Award (Breaking the Habit)
‱ 2008: fĂŒr Best Rock Video (Shadow of the Day)

‱ Grammy

‱ 2002: fĂŒr Best Hardrock (Crawling)
‱ 2006: fĂŒr Best Rap/Sung Collaboration (Numb/Encore (mit Jay-Z))


‱ 2002: Best Selling Rock Group
‱ 2003: Best Selling Rock Group
‱ 2007: Best Selling Rock Group

‱ MTV Video Music Awards Japan 2005 als Best Group Video (Breaking the Habit) und Best Collaboration Video (Numb/Encore)

‱ SoundScan/Billboard als Bestverkaufende Band des Jahrzehnts

Music for Relief

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Music for Relief

Music for Relief ist eine 2004 von Linkin Park ins Leben gerufene Hilfsorganisation, die nach dem Erdbeben im Indischen Ozean gegrĂŒndet wurde. Ziel ist die finanzielle UnterstĂŒtzung humanitĂ€rer Aufbauhilfe nach Naturkatastrophencite-ref-98[98] und die Förderung von Umweltschutzprogrammen,cite-ref-99[99] insbesondere Aufforstungen und die AufklĂ€rung der Öffentlichkeit ĂŒber die ökologischen Konsequenzen des globalen Klimawandels.cite-ref-100[100] MFR wird auch von namhaften Bands und Musikern wie zum Beispiel KoRn, Jay-Z, CĂ©line Dion oder R.E.M. unterstĂŒtzt.cite-ref-101[101]

Bandmitglieder

Emily Armstrong

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Emily Armstrong

Emily Armstrong wurde am 6. Mai 1986 in Los Angeles geboren. Sie begann im Alter von elf Jahren Gitarre zu spielen und Lieder zu schreiben. Vier Jahre spĂ€ter begann sie zu singen. Sie verließ die High School ohne Abschluss, um eine Karriere als Musikerin in einer Rockband einzuschlagen. Sie ist GrĂŒndungsmitglied der amerikanischen Rockband Dead Sara. Am 5. September 2024 wurde sie als neue SĂ€ngerin von Linkin Park vorgestellt.

Chester Bennington

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Chester Bennington

Chester Charles Bennington wurde am 20. MĂ€rz 1976 als Sohn der Krankenschwester Susan Elain Johnson und des Polizisten Lee Russell Benningtoncite-ref-102[102] in Phoenix (Arizona) geboren. Bennington stieß 1999 zu Linkin Park, als sie noch Xero hießen, nachdem er zuvor bei Grey Daze gesungen hatte. Er gab daraufhin seinen Job als Kellner auf, um sich vollkommen auf die Band konzentrieren zu können.

Chester Bennington war das AushÀngeschild von Linkin Park und hatte viele, insbesondere jugendliche Fans.

Bennington wurde am 20. Juli 2017 nach seinem Suizid leblos aufgefunden.

Rob Bourdon

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Rob Bourdon

Rob Bourdon wurde am 20. Januar 1979 in Calabasas (Kalifornien) unter seinem vollen Namen Robert Gregory Bourdon geboren.

Zum Schlagzeug kam Rob Bourdon aufgrund seiner Begeisterung nach einem Aerosmith-Konzert, das er aus nÀchster NÀhe betrachten durfte. Nebenbei beschÀftigt sich Rob Bourdon privat auch mit dem Klavier. Den ersten Kontakt zu einem seiner spÀteren Bandmitglieder hatte er mit Brad Delson, mit welchem er schon in der Band Relative Degree zusammen spielte.

Colin Brittain

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Colin Brittain

Colin Brittain wurde am 29. Dezember 1986 als Colin Cunningham in Pensacola, Florida geboren und ist ein US-amerikanischer Musiker und Produzent.

Im Zuge seiner Produktionen fĂŒr die entstehenden Alben von Papa Roach und Sueco traf Brittain 2021 bei einer Songwritingsession erstmals Mike Shinoda. Die beiden arbeiteten in der Folge an Suecos Song Up in Smokesowie Songs fĂŒr grandson und Bea Miller zusammen. Shinoda lud Brittain zu Sessions von Linkin Park ein, wo nach dem Tod von Chester Bennington und dem – öffentlich nicht bekannten – Ausstieg von Rob Bourdon an neuer Musik gearbeitet wurde. Nach wiederholter gemeinsamer Arbeit mit der Band wurde Brittain im Herbst 2023 als neuer Schlagzeuger und Co-Produzent fixiert. Im September 2024 wurde das neue Line-Up öffentlich bekanntgegeben.

Brad Delson

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Brad Delson

Bradford „Brad“ Phillip Delson wurde am 1. Dezember 1977 in Agoura Hills (Kalifornien) geboren, er wird oft „Big Bad Brad“ oder kurz „BBB“ gerufen. Unter diesem Pseudonym schreibt er auch Autogramme.cite-ref-lp-103-0[103]

Als Markenzeichen in der Band gelten seine voluminösen KapselgehörschĂŒtzer, die er bei jedem Konzert trug. Er spielt in der Band die Lead-Gitarre, gelegentlich auch Bass, zusĂ€tzlich Hintergrundgesang. Seit dem Comeback 2024 wird er bei Live-Auftritten durch Alex Feder vertreten und konzentriert sich auf das Songwriting und die Studioaufnahmen.

Delson ist – wie auch Rob Bourdon – glĂ€ubiger Jude. Delson ist seit September 2003 verheiratet.

Dave „Phoenix“ Farrell

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Dave Farrell

David Michael Farrell wurde am 8. Februar 1977 in Plymouth (Massachusetts) geboren, im Alter von fĂŒnf Jahren zog er nach Mission Viejo in Kalifornien, wo er spĂ€ter auf die anderen Bandmitglieder traf. Sehr hĂ€ufig wird Farrells Spitzname „Phoenix“ benutzt.

Farrell spielt bei Linkin Park den Bass, beschÀftigt sich in seiner Freizeit aber auch mit Violine, Cello und Gitarre. Seine ersten musikalischen Schritte unternahm er auf der Gitarre, welche ihm von seiner Mutter nÀher gebracht wurde. Rob Bourdon lernte Dave Farrell im Rahmen seiner ersten Band Tasty Snax kennen.

Auf dem ersten vollen Album Hybrid Theory ist Farrell nicht zu hören und auch auf der CD-HĂŒlle nicht zu sehen, da er zu dieser Zeit sein Studium beendete. Nach einer Tour mit Tasty Snax und der Veröffentlichung des ersten Albums wurde er allerdings wieder Teil der Band und komplettierte sie somit.

Farrell ist seit dem 28. Dezember 2002 verheiratet. Er konvertierte vom Katholizismus zum Protestantismus.

Joe Hahn

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Joe Hahn

Joseph Hahn wurde am 15. MĂ€rz 1977 in Dallas (Texas) geboren, seine Eltern stammen aus Korea. Meist wird er nur „Joe“ genannt, in seiner Funktion als Produzent tritt er als „Mr. Hahn“, auf dem Album Reanimation auch als „Chairman Hahn“ in Erscheinung.cite-ref-joe-hahn-104-0[104]

Hahn absolvierte 1995 die Herbert Hoover High School in Glendale. Anschließend studierte er am Art Center College of Design in Pasadena, schloss sein Studium aber nicht ab.cite-ref-105[105]

Hahn ist in der Band als DJ tĂ€tig und sowohl fĂŒr Samples als auch Scratches zustĂ€ndig.

Er fĂŒhrt Regie bei fast allen Videoclips der Band (u. a. In the End, Somewhere I Belong, Numb, Breaking the Habit, What I’ve Done, Shadow of the Day, New Divide, The Catalyst und Burn It Down) und steuerte Spezialeffekte fĂŒr Akte X und die Dune-Serie bei. Mit der Literaturverfilmung Mall: Wrong Time, Wrong Place, nach dem gleichnamigen Roman von Eric Bogosian, debĂŒtierte er 2014 als Regisseur mit einem Langspielfilm.

Mike Shinoda

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Hauptartikel

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Mike Shinoda

Mike Shinoda wurde am 11. Februar 1977 in Agoura Hills (Kalifornien) geboren. Sein vollstĂ€ndiger Name ist Michael Kenji Shinoda, seine Spitznamen „Shinnizle“ und „The Glue“. Shinodas Mutter ist US-Amerikanerin, sein Vater ist japanischer Abstammung. Nach dem Besuch der heimischen Highschool und des College absolvierte Shinoda ein „Illustration and Graphic Design“-Studium am Art Center College of Design in Pasadena, USA, um anschließend als Grafiker tĂ€tig zu sein. Shinoda hat mit The Shinoda Imprint seine eigene kleine Plattenfirma.

Diskografie

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Hauptartikel

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Linkin Park/Diskografie

und

Liste der Lieder von Linkin Park

Studioalben

| Jahr | Titel Musiklabel | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Titel Musiklabel | DE | AT | CH | UK | US | Rock Template:Charttabelle/Wartung/Charts inexistent | Anmerkungen |
| 2000 | Hybrid Theory Warner Music (WMG) | DE 2 ×3 Dreifachplatin (
 Wo.) Template:Charttabelle/Wartung/vorlĂ€ufig DE | AT 2 Platin (151 Wo.) AT | CH 5 Platin (162 Wo.) CH | UK 4 ×7 Siebenfachplatin (172 Wo.) UK | US 2 ×2 Diamant + Doppelplatin (355 Wo.) US | Rock 2 (
 Wo.) Template:Charttabelle/Wartung/vorlĂ€ufig Rock | Erstveröffentlichung: 24. Oktober 2000 VerkĂ€ufe: + 32.000.000 [ 106 ] |
| 2003 | Meteora Warner Music (WMG) | DE 1 ×5 FĂŒnffachplatin (
 Wo.) Template:Charttabelle/Wartung/vorlĂ€ufig DE | AT 1 Platin (102 Wo.) AT | CH 1 Platin (103 Wo.) CH | UK 1 ×3 Dreifachplatin (55 Wo.) UK | US 1 ×8 Achtfachplatin (152 Wo.) US | Rock 3 (12 Wo.) Rock | Erstveröffentlichung: 25. MĂ€rz 2003 VerkĂ€ufe: + 27.000.000 [ 107 ] |
| 2007 | Minutes to Midnight Warner Music (WMG) | DE 1 ×7 Siebenfachgold (
 Wo.) Template:Charttabelle/Wartung/vorlĂ€ufig DE | AT 1 ×2 Doppelplatin (91 Wo.) AT | CH 1 ×2 Doppelplatin (67 Wo.) CH | UK 1 ×2 Doppelplatin (53 Wo.) UK | US 1 ×5 FĂŒnffachplatin (98 Wo.) US | Rock 1 (82 Wo.) Rock | Erstveröffentlichung: 11. Mai 2007 VerkĂ€ufe: + 20.000.000 [ 108 ] |
| 2010 | A Thousand Suns Warner Music (WMG) | DE 1 ×3 Dreifachgold (51 Wo.) DE | AT 1 Gold (36 Wo.) AT | CH 1 Gold (48 Wo.) CH | UK 2 Platin (30 Wo.) UK | US 1 Platin (39 Wo.) US | Rock 1 (39 Wo.) Rock | Erstveröffentlichung: 10. September 2010 VerkĂ€ufe: + 4.000.000 [ 109 ] |
| 2012 | Living Things Warner Music (WMG) | DE 1 ×5 FĂŒnffachgold (68 Wo.) DE | AT 1 Platin (42 Wo.) AT | CH 1 Platin (55 Wo.) CH | UK 1 Gold (20 Wo.) UK | US 1 Platin (36 Wo.) US | Rock 1 (34 Wo.) Rock | Erstveröffentlichung: 20. Juni 2012 VerkĂ€ufe: + 1.987.032 |
| 2014 | The Hunting Party Warner Music (WMG) | DE 1 Platin (36 Wo.) DE | AT 2 Gold (22 Wo.) AT | CH 1 Gold (25 Wo.) CH | UK 2 Gold (14 Wo.) UK | US 3 Platin (20 Wo.) US | Rock 1 (30 Wo.) Rock | Erstveröffentlichung: 13. Juni 2014 VerkÀufe: + 1.398.500 |
| 2017 | One More Light Warner Music (WMG) | DE 2 a Gold (37 Wo.) DE | AT 1 b Gold (21 Wo.) AT | CH 1 c (26 Wo.) CH | UK 4 Gold (20 Wo.) UK | US 1 Gold (24 Wo.) US | Rock 1 (29 Wo.) Rock | Erstveröffentlichung: 19. Mai 2017 VerkÀufe: + 1.416.000 |
| 2024 | From Zero Warner Music (WMG) | DE 1 Platin (
 Wo.) Template:Charttabelle/Wartung/vorlĂ€ufig/2024 DE | AT 1 Platin (
 Wo.) Template:Charttabelle/Wartung/vorlĂ€ufig/2024 AT | CH 1 Gold (
 Wo.) Template:Charttabelle/Wartung/vorlĂ€ufig/2024 CH | UK 1 Gold (18 Wo.) UK | US 2 (9 Wo.) US | Rock 1 (
 Wo.) Template:Charttabelle/Wartung/vorlĂ€ufig/2024 Rock | Erstveröffentlichung: 15. November 2024 VerkĂ€ufe: + 634.500 |

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfĂŒgbar

One More Light

erreichte erst nach Chester Benningtons Tod im Juli 2017 die Höchstplatzierung in Deutschland, zum Veröffentlichungszeitpunkt war es auf Platz 3.

One More Light

erreichte erst nach Chester Benningtons Tod im August 2017 die Höchstplatzierung in Österreich, zum Veröffentlichungszeitpunkt war es auf Platz 2.

One More Light

erreichte erst nach Chester Benningtons Tod im Juli 2017 die Höchstplatzierung in der Schweiz, zum Veröffentlichungszeitpunkt war es auf Platz 2.

Literatur

‱ Billy Dancer: Linkin Park: The Unauthorised Biography in Words and Pictures. Chrome Dreams, New Malden, Surrey 2001, ISBN 978-1-84240-159-0. (englisch)
‱ Steve Baltin, David Fricke, Greg Watermann: From the Inside: Linkin Park’s Meteora. Bradson Press, 2004, ISBN 978-0-9603574-1-3. (englisch)
‱ Neil Daniels: Linkin Park: An Operator's Manual. Chrome Dreams, New Malden, Surrey 2009, ISBN 978-1-84240-471-3. (englisch)

Weblinks

Commons

: Linkin Park

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

‱ Offizielle internationale Website (englisch)
‱ Ehemalige offizielle deutsche Website (Memento vom 30. August 2018 im Internet Archive)
‱ Linkin Park bei laut.de
‱ Linkin Park bei Discogs
‱ Ehemalige Website hybridtheory.com (Memento vom 8. April 2000 im Internet Archive)
‱ Offizielle Website von Music for Relief (englisch)

Einzelnachweise

cite-note-11. CD Kritik: A Thousand Suns (Alternative-Rock/Elektro) von Linkin Park (Memento vom 10. Dezember 2012 im Internet Archive) hier mal Electropop (oder Techno)
cite-note-22. Linkin Park: Biography. allmusic, abgerufen am 21. August 2009 (englisch).
cite-note-33. ↑ Linkin Park. Abgerufen am 9. Dezember 2019 (englisch).
cite-note-44. ↑ Bandbiografie (Memento vom 17. April 2012 im Internet Archive) hybridsoldier.de, abgerufen am 23. Februar 2012.
cite-note-55. ↑ Linkin Park. In: Musicmight. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 27. Mai 2010; abgerufen am 17. November 2024 (englisch).
cite-note-66. ↑ Charts DE
cite-note-77. ↑ Linkin Parks Grammy Nominations are icing on the cake. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 12. August 2011; abgerufen am 10. Dezember 2019 (englisch).
cite-note-88. ↑ Linkin Park get their tempers under Control to complete new Lp. Abgerufen am 12. Dezember 2019 (englisch).
cite-note-99. ↑ Linkin Parks Meteora Chart at No.1. Abgerufen am 12. Dezember 2019 (englisch).
cite-note-1010. ↑ Linkin Park Meteora debuts at Number One, sets aside tix for Military. In: Yahoo Music. 3. April 2003, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 12. August 2011; abgerufen am 17. November 2024 (englisch).
cite-note-1111. ↑ Linkin Park says Faint is equal to other songs. In: Yahoo Music. 19. August 2003, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 12. August 2011; abgerufen am 17. November 2024 (englisch).
cite-note-1212. ↑ Linkin Park Album certified triple Platinum. In: Yahoo Music. 6. Oktober 2003, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 12. August 2011; abgerufen am 17. November 2024 (englisch).
cite-note-1313. ↑ Linkin Parks Bennington Readies side project dead by sunrise. Abgerufen am 13. Dezember 2019 (englisch).
cite-note-1414. ↑ Mike Shinoda Fort Minor Rise to the Occasion. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 7. Dezember 2008; abgerufen am 13. Dezember 2019 (englisch).
cite-note-1515. ↑ collision course. In: Laut.de
cite-note-minutes-to-midnight-1616. ↑ Allmusic: Minutes to Midnight. Abgerufen am 14. Dezember 2019 (englisch).
cite-note-1717. ↑ Mike Shinoda says Linkin Park halfway done with new Album. Abgerufen am 14. Dezember 2019 (englisch).
cite-note-1818. ↑ Mike Shinoda says no new Linkin Park album in 2006 afterall. Abgerufen am 14. Dezember 2019 (englisch).
cite-note-1919. ↑ Linkin Park says Nu-Metal Sond is completely gone on next LP. Abgerufen am 14. Dezember 2019 (englisch).
cite-note-2020. ↑ Fans Counting the 'Minutes' as Linkin Park Reveal Album Name and Release Date. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 23. August 2009; abgerufen am 14. Dezember 2019 (englisch).
cite-note-2121. ↑ Minutes to Midnight Review. In: Rolling Stone. Abgerufen am 5. August 2009.
cite-note-2222. ↑ musicforrelief.org
cite-note-2323. ↑ A Thousand Suns (CD/DVD Version) (Archiviert vom Original im Internet Archive), abgerufen am 4. April 2019
cite-note-2424. ↑ Linkin Park: New Album Title, Release Date Announced. blabbermouth.net, 8. Juli 2010, abgerufen am 12. August 2015 (englisch).
cite-note-2525. ↑ Wretches And Kings Release (Memento vom 6. September 2010 im Internet Archive)
cite-note-2626. ↑ Waiting For The End – zweite Single (Memento vom 7. September 2010 im Internet Archive) Linkinpark.de
cite-note-2727. ↑ Adam Bychawski: Linkin Park: ‘Our next album will polarize people’ In: nme.com. 15. Juni 2011, abgerufen am 11. Juli 2016 (englisch).
cite-note-2828. ↑ Rick Rubin auf allmusic.com (englisch). Abgerufen am 20. Mai 2012
cite-note-2929. ↑ Rick Rubin ĂŒber das fĂŒnfte Studioalbum
cite-note-3030. ↑ Interview von Rolling Stone
cite-note-3131. ↑ Warner Music Group: Burn It Down am 16. April 2012 als Downloadsingle
cite-note-3232. ↑ Mike Shinoda ĂŒber Burn It Down und Living Things (Memento vom 18. September 2012 auf WebCite) mikeshinoda.com
cite-note-3333. ↑ Tom Goodwyn: Linkin Park: ‘Our new record is far more personal’. In: NME. 20. April 2012, abgerufen am 14. Oktober 2017.
cite-note-3434. ↑ Linkin Park Celebrates Release of New Album with Cinema Concert Event (Memento vom 4. MĂ€rz 2016 im Internet Archive)
cite-note-3535. ↑ „Recharged“: Die Social-Media-Könige von Linkin Park treten zur Seite. In: Focus.de. 23. Oktober 2013, abgerufen am 14. Oktober 2017.
cite-note-3636. ↑ Hear Linkin Park and Steve Aoki's 'A Light That Never Comes' on Facebook. In: spin.com. 12. September 2013, abgerufen am 22. September 2013.
cite-note-3737. ↑ Deutsche Musikdatenbank. (Memento vom 19. Mai 2014 im Internet Archive) 16. Mai 2014
cite-note-3838. ↑ A Response to „Rock Music Sucks Now and It’s Depressing“ by Linkin Park’s Mike Shinoda http://pigeonsandplanes.com/ 9. September 2013 (abgerufen am 5. MĂ€rz 2014)
cite-note-3939. ↑ Interview mit Chester Bennington (YouTube)
cite-note-4040. ↑ First Impressions of Linkin Park’s “The Hunting Party”. In: altwire.net
cite-note-4141. ↑ First Linkin Park 2014 Studio Update. (Memento vom 5. MĂ€rz 2014 im Internet Archive) In: mikeshinoda.com, 3. Februar 2014, abgerufen am 5. MĂ€rz 2014
cite-note-4242. ↑ Guilty All the Same iTunes (Memento vom 25. Juli 2014 im Internet Archive), abgerufen am 6. MĂ€rz 2014
cite-note-4343. ↑ Chartsurfer.de: Final Masquerade von Linkin Park. Abgerufen am 5. Februar 2017.
cite-note-4444. ↑ Linkin Park: "We’re just getting started in the studio on a new album". In: Warner Music Germany. 6. Januar 2016 (warnermusic.de [abgerufen am 5. Februar 2017]).
cite-note-4545. ↑ Am 19.05. erscheint das neue Album "One More Light", hier ist das Lyric Video zu "Heavy" (feat. Kiiara). Warner Music Group, 16. Februar 2017, abgerufen am 16. Februar 2017.
cite-note-4646. ↑ Chartsurfer.de: Heavy von Linkin Park Feat. Kiiara. Abgerufen am 24. April 2017.
cite-note-4747. ↑ Linkin Park: Linkin Park singen eine "Battle Symphony": Hier das Lyric Video zum neuen Song sehen. In: Warner Music Germany. 17. MĂ€rz 2017 (warnermusic.de [abgerufen am 24. April 2017]).
cite-note-4848. ↑ Linkin Park: Good Goodbye (Official Lyric Video) – Linkin Park (feat. Pusha T and Stormzy). 13. April 2017, abgerufen am 24. April 2017.
cite-note-4949. ↑ Linkin Park: Schönheit und Schwierigkeit des Elternseins: Linkin Park und ihr neuer Song "Invisible". In: Warner Music Germany. 11. Mai 2017 (warnermusic.de [abgerufen am 28. Mai 2017]).
cite-note-5050. ↑ Nu Metal: Linkin-Park-SĂ€nger Chester Bennington ist tot. In: Spiegel Online. 21. Juli 2017 (spiegel.de [abgerufen am 31. Oktober 2017]).
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